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Abstract: . . . nommen? Diese Überprüfung findet in kleinerem Rahmen statt und dauert auch nur einen Tag. Aber nach drei Jahren ist eine Generalüberprüfung vorgesehen. QMS- sinnvoll oder Spielerei? Das ist eine Frage, die jeder selbst beant- worten muss. Aber die Überlegung, ob es nicht sinnvoll ist, miteinander Verabre- dungen zu treffen, diese in regelmäßigen Abständen auf Praktikabilität zu prüfen, ein gemeinsam definiertes Ziel vor Au- gen zu haben, nachschlagen zu können, was man als Lösung eines Problems schon mal vorgedacht (vielleicht auch schon ausprobiert hat), kann Zeit und Kräfte sparen. Auch wenn der Einstieg viel Arbeit bedeutet, der Nutzen könnte grö- ßer sein. Informationen zu den beiden Verfahren, die häufig in Waldorfschulen zum Quali- tätsmanagement eingesetzt werden: • Das GAB-Verfahren zur Qualitätssi- cherung und -entwicklung für pädagogi- sche und soziale Einrichtungen, München: www.gab-muenchen.de • Wege zur Qualität Dr. Michael Ross, Bodenseestr. 23, 81241 München, Telefon 089 - 89 69 19-29, Fax -30, eMail: wegezurqualitaet@aol.com ...geschafft! Die Arbeit ist... . . . . . . lernen, was sie interessiert. Daraus lässt sich ein Ziel QM-Koordinatorin Margy Walter. Foto: Privat Hilmar Dahlem, GAB-Mitarbeiter. Foto: gkg Fokus denn jede Schule macht ja Schule einer besonderen Qualität .“ Jede Lehrerkonfe- renz, jeder Elternabend sind bereits Teile natürlicher Schulqualität, denn sie tragen immer dem Aspekt Rechnung: „Was wol- len wir erreichen und was erreichen wir schon?“ Es werden durch ISO keine bestimmten Standards vorgeschrieben. ISO bestätigt nur, dass eine Schule über ein vollständig funktionsfähiges System für das Quali- tätsmanagement verfügt: Es wird die Art der Qualitätssicherung angeschaut, nicht der Inhalt. Qualitätsmanagement vereint als Ober- begriff Qualitätssicherung und Qualitäts- entwicklung. Unter Sicherung versteht man, dass bestimmte Arbeitsabläufe und Handlungen in einer bestimmten Qualität definieren und eine Richtlinie festlegen. Jeder Kollege, der die nächste Klassen- stufe übernimmt, kann dann auf diesen Standards aufbauen. Warum nimmt man nicht den staatlichen Lehrplan als Ziel? Die Erklärung ist, dass Waldorfschüler in ihren Leistungen, ih- rem Wissen den Schülern einer staatli- chen ebenbürtig sind. Der Zeitpunkt der Messung ist aber entscheidend. Das be- deutet, dass ein Vergleich in bestimmten Zeitabschnitten nicht unbedingt zum gleichen Ergebnis kommt. Waldorfpäda- gogik orientiert sich an der Entwicklung der Kinder und Jugendlichen. Diese Vor- gabe muss nicht grundsätzlich kompati- bel sein mit den Schritten des staatlichen . . . --3000,2,750,2754,17110
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