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Abstract: . . . den Qualitätsmanagementaspekt. Die wesentlichen Aufgaben innerhalb des Projektmanagements sind die Schätzung von Aufwand und Terminen, die Durchführung von Machbarkeitsstudien und das Treffen einer vertraglichen Projektvereinbarung. Für den ersten Punkt gibt es Schätzverfahren, wie zum Beispiel Analogiemethode, Multiplikatormethode, Gewichtsmethode oder Prozentsatzmethode, die bei der Abschätzung des Aufwands unterstützen sollen. Bei der Durchführung von Machbarkeitsstudien geht es neben dem Projektinhalt vor allem um die Beleuchtung der Projektumgebung. Dabei werden der Projekttyp, die geforderten Funktionalitäten und Qualitäten, sowie mögliche Risiken genauer unter die Lupe genommen. Im Rahmen der Projektvereinbarung werden wesentliche Punkte des Projekts vertraglich festgehalten. Damit sollen böse Überraschungen während des Projekts vermieden werden. Bei der Qualitätsplanung spielt neben der Qualitätsdefinition die Qualitätsmessung eine wichtige Rolle. Da Qualität an sich nicht als objektive Größe messbar ist, müssen Kriterien aufgestellt werden, an denen das Ausmaß an Qualität gemessen werden kann. Diese Kriterien betreffen nicht nur das Produkt, sondern auch die verwendeten Prozesse und die agierenden Personen. Eine Möglichkeit, Qualität messbar zu machen, ist die Goal-Question-Metrik, bei der ausgehend von definierten Qualitätszielen Fragen formuliert werden, deren Beantwortung als Nachweis für die Erfüllung der geforderten Eigenschaften verwendet werden kann. Page 11 Qualitätsplanung im Projekt 11 Die Qualität eines Prozesses kann durch folgende Merkmale definiert werden: Effektivität, Effizienz, Kontrollierbarkeit, Steuerbarkeit, Anpassbarkeit. Für die Beurteilung der Prozessqualität gibt es mehrere Verfahren, wie CMM, SPICE, Bootstrap oder Trillium. Damit Qualitätsmanagement in einem Unternehmen funktioniert, ist aber nicht nur die Qualität von Prozessen wichtig, sondern auch die der Managementvorgänge. Die wesentlichste Rolle dabei spielt die Vorbildfunktion (leadership) des Managements. Überhaupt spielt die Einstellung aller an einem Projekt beteiligten Personen zur Qualität bzw. zur qualitativ hochwertigen Arbeitsweise, eine große Rolle. 4.7 Literaturreferenzen [Berczuk, 2002] Berczuk, Steve; Appelton, Brad: „Software Configuration Management Patterns: Effective Teamwork, Practical Integration”, Addison-Wesley Verlag, ISBN: 0-2017-4117-2 [Kellner, 2001] Kellner, Hedwig: „Die Kunst, IT Projekte zum Erfolg zu führen“, Hanser Verlag, ISBN: 3-4462-1673-1 [McConnel, 1997] McConnel, Steve: „Software Project Survival Guide“, Microsoft Press, ISBN:1-5723-1621-7 [Mette et al, 2003] Mette, Anne; Hass, Jonassen; Hass, Glenn: „Configuration Principles and Practice”, Addison Wesley Verlag, ISBN: 0-3211-1766-2 [Paulk et al, 1993] Paulk, Mark C.; Curtis, Bill; Chrissis, Mary Beth; Weber, Charles V.: „Capability Maturity Model For Software, Version 1.1”, Software Engineering Institute, CMU/SEI-93-TR-24, DTIC Number ADA263403, February 1993 [Paulk et . . . --3000,1,1500,3089,28795
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