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Abstract: . . . qualitätspolitik Page 1 1 3. Berliner Memorandum der Bundeskonferenz zur Qualitätssiche- rung im Gesundheits- und Pflegewesen Februar 2004 Voraussetzungen und Ziele einer nachhaltigen Qualitätspolitik in der Pflege und Betreuung A Qualitätssicherung in der jüngeren Sozialgesetzgebung und sozial- politischen Diskussion 1. Mit dem Pflege-Qualitätssicherungsgesetz und dem Dritten Änderungsgesetz . . . . . . die national geführten Diskussionen um Qualitätsniveaus und Eck- punkte der Qualitätsmanagementsysteme auf regionaler Ebene in trägerübergreifende und die Bürger einbeziehende Qualitätssicherungsverfahren zu etablieren. Die Verpflich- tung der Dienste und Einrichtungen, sich an externen Maßnahmen der Qualitätssiche- rung zu beteiligen, sollte in Richtung eines trägerübergreifenden Peergroup-Review- Systems unter Einbeziehung von Bürgern an Aufgaben der externen Qualitätssicherung konkretisiert werden. . . . . . . sollte dadurch ermöglicht werden, • die Situation des Pflegebedürftigen in seinem Umfeld zu würdigen, um vor allem Insti- tutionalisierungsrisiken vorzubeugen, die häufig nicht allein in der Person des Pflege- bedürftigen begründet sind, • differenzierte Ziele von Pflege und Betreuung zu formulieren, an Hand derer der Erfolg durchgeführter Interventionen beurteilt werden kann, und • Bedarfsgruppen zu bilden, die sowohl bei Leistungs- und Qualitätsvereinbarungen (LQV) als auch bei der Bildung von Pflegeklassen . . . . . . anlassbezogene Kontrollen sowie auf mit den Einrich- tungen und Diensten abgestimmte Erhebungen zu besonders relevanten Qualitätsfragen in der Pflege und Betreuung. Die beratende Rolle der Aufsichtsinstanzen ist dabei be- sonders zu unterstreichen. Bei einer nachhaltigen Qualitätssicherung wird es wesentlich darauf ankommen, die national geführten Diskussionen um Qualitätsniveaus und Eck- punkte der Qualitätsmanagementsysteme auf regionaler Ebene in trägerübergreifende und die Bürger einbeziehende Qualitätssicherungsverfahren . . . . . . anlassbezogene Kontrollen sowie auf mit den Einrich- tungen und Diensten abgestimmte Erhebungen zu besonders relevanten Qualitätsfragen in der Pflege und Betreuung. Die beratende Rolle der Aufsichtsinstanzen ist dabei be- sonders zu unterstreichen. Bei einer nachhaltigen Qualitätssicherung wird es wesentlich darauf ankommen, die national geführten Diskussionen um Qualitätsniveaus und Eck- punkte der Qualitätsmanagementsysteme auf regionaler Ebene in trägerübergreifende und die Bürger einbeziehende Qualitätssicherungsverfahren . . . . . . in dem sie diese Erwartungen zum Maßstab für die Qualität der Arbeit machen, ihre Dienstleistung qualitativ hochwertig, fachlich korrekt und menschlich einwandfrei leis- ten und damit dem Kunden den größtmöglichen Nutzen bieten. 2. Eine nachhaltige Qualitätspolitik in Pflege und Betreuung muss auf die Qualitäts- verantwortung der zentralen Akteure für die Produktion von Qualität setzen. Dies sind die Professionellen der Pflege und Betreuung, die Träger von Diensten und Einrichtungen, und die Bürger . . . --3000,6,250,3389,15745
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