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Abstract: . . . Bewertungsberichts der eer-roup beschließt die Kommission unter der Berücksichtung und Sicherstellung der Qualitätsstandards zu Gender Mainstreaming - eine Akkreditierung - eine Akkreditierung mit Auflagen - eine Versagung der Akkreditierung. Page 6 6 Checkliste zum Qualitätsmerkmal Gender 1. Kriterien zur Akkreditierung von Studiengängen • Berufsbefähigung - Wie wird im Zusammenhang mit der Vermittlung sozialer Kompetenzen die Vermittlung von Gender- und interkulturellen Kompetenzen berücksichtigt? - Welche Berufsfachverbände . . . . . . Fähigkeit und Bereitschaft, - die blinden Flecken der jeweiligen Geschlechterprägung zu beleuchten, - geschlechtsspezifisches Benachteiligen zu erkennen, um die Instrumente zum Herstellen geschlechtergerechter Prozesse/Strukturen erfolgreich einzusetzen. Gender-Kompetenz erstreckt sich auf die folgenden miteinander verschränkten Ebenen: - persönliche Ebene (Selbstreflexion: z. B. Auswirkungen des eigenen Geschlechtsrollen- bildes auf andere), - sachliche Ebene (z. B. unterschiedlicher Nutzen/Schaden der . . . . . . Arbeitsbereiche und Hierarchieebenen), - politisch-gesellschaftliche Ebene (z. B. unterschiedliche Auswirkungen von Gesetzen auf Männer und Frauen) - Handlungsebene (z. B. beim Gestalten von Prozessen in Organisationen, der Stadt/Regionalplanung oder bei Budgetvereinbarungen) . . . . . . schiedliche Arbeitsbereiche und Hierarchieebenen), - politisch-gesellschaftliche Ebene (z. B. unterschiedliche Auswirkungen von Gesetzen auf Männer und Frauen) - Handlungsebene (z. B. beim Gestalten von Prozessen in Organisationen, der Stadt/Regionalplanung oder bei Budgetvereinbarungen) . . . . . . Kommunikations-/Arbeitsraum für diese Studierenden zur Verfügung steht? 4. Peer-Reviews - Sind weibliche Peers angemessen repräsentiert? - Sind Peers mit Genderexpertise beim Review-Verfahren beteiligt? - Wie ist die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte im Akkreditierungsverfahren beteiligt? - Werden die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten hinsichtlich Durchführbarkeit des Studiums und Sicherstellung adäquaten Rahmenbedingungen befragt? - Werden die qualitativen und quantitativen Maßnahmen von ihr für . . . . . . ungleiche Konzentration von Männern und Frauen auf unter- schiedliche Arbeitsbereiche und Hierarchieebenen), - politisch-gesellschaftliche Ebene (z. B. unterschiedliche Auswirkungen von Gesetzen auf Männer und Frauen) - Handlungsebene (z. B. beim Gestalten von Prozessen in Organisationen, der Stadt/Regionalplanung oder bei Budgetvereinbarungen) . . . --3000,6,250,2880,15938
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