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Abstract: . . . andere) jeweils als Frauen oder Männer wahrnehmen und definieren und gleichzeitig auch versuchen, uns aus bestimmten Rollenerwartungen zu lösen, weil wir uns darin eingeengt fühlen, laufen überall und beständig mit. Vorstellungen über Mann- und Frausein haben Geschichte. Sie verändern sich aber auch mit der Zeit durch unser Handeln und dessen Bedeutung. Der Begriff doing gender meint genau diesen Vorgang, in dem wir uns und andere als Mädchen/Frauen und Jungen/Männer oder auch als Grenzgän- ger/innen definieren, in dem wir bestimmte Rollenerwartungen ausfüllen oder aber dazu bei- tragen, das Rollenbild zu verändern und uns andere Freiräume zu erschaffen. . . . . . . bestimmten Rollenerwartungen zu lösen, weil wir uns darin eingeengt fühlen, laufen überall und beständig mit. Vorstellungen über Mann- und Frausein haben Geschichte. Sie verändern sich aber auch mit der Zeit durch unser Handeln und dessen Bedeutung. Der Begriff doing gender meint genau diesen Vorgang, in dem wir uns und andere als Mädchen/Frauen und Jungen/Männer oder auch als Grenzgän- ger/innen definieren, in dem wir bestimmte Rollenerwartungen ausfüllen oder aber dazu bei- tragen, das Rollenbild zu verändern und uns andere Freiräume zu erschaffen. . . . . . . www.fortbildung-bw.de/wb/06_frauen/downloads/05_04_19/VortragTonndorf.pdf. Datum: 15.05.06. Bergmann, Nadja; Primminger, Irene (2004): GeM-Leitfaden zur Umsetzung von Gender Mainstreaming in Projekten. Herausgegeben von der GeM-Koordinationsstelle für Gender Mainstreaming im ESF. Wien. http://www.gem.or.at/download/7_Toolbox_Umsetzung_Projekte.pdf. Datum: 10.05.2006. Page 17 Gender als Qualitätsmerkmal in der Organisation 16 E Anhang Die „Gender-Hürde“ – oder warum englische Begriffe nicht nur up-to-date sind, son- dern ausnahmsweise auch mal besser passen! Die Begriffswahl Gender statt Geschlecht, ruft gelegentlich Widerspruchsgeist wach, der ger- ne in Abwehr und Ausblendung übergeht. Deshalb einiges dazu vorab. Wer an den Argumen- ten für den Gebrauch . . . . . . haben Geschichte. Sie verändern sich aber auch mit der Zeit durch unser Handeln und dessen Bedeutung. Der Begriff doing gender meint genau diesen Vorgang, in dem wir uns und andere als Mädchen/Frauen und Jungen/Männer oder auch als Grenzgän- ger/innen definieren, in dem wir bestimmte Rollenerwartungen ausfüllen oder aber dazu bei- tragen, das Rollenbild zu verändern und uns andere Freiräume zu erschaffen. . . . --3000,4,375,2679,34993
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