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Abstract: . . . iso 9001 Page 1 F. Schwingenschlögl / schwinge@imap.fh-ulm.de MA400_2006 Seite - 1 - Labor für Qualitätstechnik MESSAUFGABE 400 Lernziele zum Thema Prüfmittelmanagement nach DIN EN ISO 9001 Bezug auf Normen und Richtlinien : DIN EN ISO 9001 / DIN EN ISO 9004-1 / DIN ISO 10012-1 WISSEN • Notwendig Elemente eines vertrauenswürdigen Prüfmittelmanagements • Unterschied Prüfmittelüberwachung / -kalibrierung / -eignung • Kalibrierkette . . . . . . Zuverlässigkeit aller zur Qualitätslenkung eingesetzten Lehren, Meßmit- tel oder meßtechnische Einrichtungen für spezielle Verfahren. Nur so kann erreicht werden, daß Leh- ren bei sachgemäßer Anwendung richtig prüfen bzw. Meßgeräte innerhalb des Meßbereiches funktio- nieren und richtig messen. Ein Prüfmittelmanagementsystem hat somit eine bedarfsgesteuerte Beschaffung, eine periodische Überwachung, eine auf nationale Standards rückführbare Kalibrierung und gegebenenfalls die fachgerechte Justage sowie Verstellsicherung der Prüfmittel zu gewährleisten. Der organisatorischen Teil dieses Aufgabenpaketes . . . . . . Genauigkeitsklasse Standort Standort Anschaffungskosten Anschaffungskosten Hersteller Hersteller Reparaturadresse Reparaturadresse Belastbarkeit Belastbarkeit Überwachungsdaten Prüfintervall Prüfintervall Überwachungshistorie Überwachungshistorie Kalibrierdaten Prüfvorschrift Prüfvorschrift Toleranz nach Toleranz nach Zul. Grenzwerte Zul. Grenzwerte Meßgerät Meßgerät Rückführbar durch Rückführbar durch Kalibrierstelle Kalibrierstelle . . . . . . fmt-lab@mail.fh-ulm.de Nr. – xxxxxxx PB_MASKE.DOT STAMMDATEN Prüfgegenstand : Identnummer : Hersteller : Auftraggeber : Auftrag Nr.: KALIBRIERVORSCHRIFTEN Meßgerät : Bezugsnormal : Kennwertnachweis nach : Meßunsicherheit Hilfsmittel : Prüfanweisun g Temperatur : GRENZMASSE Nennmaß zulässige Abweichung nach DIN / Werksnorm Prüfzeichnung Protokoll Nr.: PRÜFUNG Bemerkungen zur Sichtprüfung : Bemerkungen zur Funktionsprüfung KENNWERTERMITTLUNG Meßebene ME1 Meßebene ME2 Meßebene ME3 Meßstelle MST 1 Meßstelle MST 2 Prüfentscheid : entspricht Prüfling den Vorgaben entspricht nicht Prüfer : Datum : Page 12 Labor . . . . . . 6 7 8 9 Punkte aus der Risikobewertung Sobald fundierte Erkenntnisse über das Abweichungsverhalten ausgewählter Prüfmittel bzw. Prüfmittelgruppen vorliegen, sollte eine Anpassung der Prüfintervalle vollzogen werden, um so ein Gleichgewicht zwischen Risiko und Kosten anzustreben. Im Anhang A von DIN ISO 10012 Teil 1 finden sich fünf Methoden, die sich bei der Optimierung der Prüfintervalle praktisch bewährt haben. Eine stichpunktartige Gegenüberstellung soll die Unterschiede der Verfahren aufzeigen. Kriterien Ergebnis Vorteile Nachteile Anwendung Methode 1 Schrittweise Anpassung Erfüllen bzw. Nichterfüllen . . . --3000,5,300,3044,26571
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